Sehenswürdigkeiten der Fraueninsel

Neben dem ältesten Nonnenkloster Deutschlands bietet die Fraueninsel noch weitere Sehenswürdigkeiten, die bei einem Rundgang um die Insel zu entdecken sind.

Glockenturm

Nordwestlich der Klosterkirche steht ein im 12 Jahrhundert errichteter Glockenturm. Um 1626 wurde dem Turm eine barocke Zwiebelhaube aufgesetzt. Diese macht den Turm bereits weit hin sichtbar. Schon vom gegenüberliegenden Chiemseeufer von Gstadt kann man diesen Turm erkennen und ist somit ein Wahrzeichen des Chiemsees.

Friedhof

Auf dem Friedhof der Klosterkirche liegen einige Künstler wie der Chiemseemaler Max Haushofer, Schriftsteller Wilhelm Jensen und Felix Schlagintweit gegraben.

Torhalle

Die karolingische Torhalle unweit des Glockenturms stammt aus der Frühzeit des Klosters. Das Gebäude beherbergte einst eine kleine Kapelle. Hier legte man vor einigen Jahren beeindruckende und fast vollständig erhaltene Engelsdarstellungen aus dem 9. Jahrhundert frei.

Lindenhain

In der Mitte der Insel, an ihrer höchsten Stelle gibt es eine Gruppe an Bäumen - der Lindenhain. Zwei der Linden, die Tassilolinde und die Marienlinde sind vermutlich mehr als 1000 alt. Hier lässt es sich an heißen Sommertagen gemütlich im kühlenden Schatten ausruhen.

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